Mein Antrieb

Werder macht stolz!

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WERDER ALS OASE ERHALTEN

Werder (Havel) ist nicht nur unser zu Hause, Werder ist unsere Heimat. Heimat ist da, wo wir unser Leben verbringen, wo wir uns sicher, geborgen und wohlfühlen. 


Gutes bewahren und notwendige Entwicklungen und Entscheidungen angehen, dass auch zukünftige Generationen sagen können „Werder macht stolz“.


Als Bürgermeister werde ich mit der Verwaltung genau dafür arbeiten. Selbstverständlich im Rahmen der Möglichkeiten der Haushaltsentwicklung und in Zusammenarbeit mit den Stadtverordneten.


Das bedeutet aber auch die aktuellen Realitäten nicht auszublenden. Die Auswirkungen von Corona und der Ukraine Krieg auf den Haushalt unserer Stadt erlauben keine falschen Versprechungen. 

 

JUGEND - WERDER
- ZUKUNFT

Ich nenne es Jugend + Zukunft 2030.

Meine Tochter ist 12 Jahre alt. Bald wird auch sie eine Jugendliche unserer Stadt sein. Was wollen und brauchen unsere Jugendlichen überhaupt? 


Mich einfach an meine Jugendzeit zurückerinnern und dann wüsste ich Bescheid?
Nein, das wird so nicht funktionieren. Deshalb werde ich die Jugendlichen unserer Stadt zu einer Jugendkonferenz auf die Bismarckhöhe einladen. Ich möchte gern aus erster Hand erfahren, wie unsere Jugend tickt.

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PILOTPROJEKT REGATTASTRECKE

Die Regattastrecke ist einer von vielen beliebten Orten für die Einheimischen und unsere Gäste. Viele Familien verbringen an sonnigen Tagen gern viel Zeit an dieser Promenade zum Genießen oder im Sommer zum Baden.
 

Ein weiterer Steg und Liegen werden sich großer Beliebtheit erfreuen. Hinweise auf ein öffentliches WC fehlen aktuell.  Ein kleiner Verkaufspavillon in der Nähe des Spielplatzes wäre perfekt.  Nach und nach werden beliebte Standorte für die Freizeitgestaltung und Tourismus aufgewertet und gleichzeitig auf die Sicherung der natürlichen Begebenheiten geachtet. 
 

Bei dieser Gelegenheit wird auch das Programm 300 Bänke für Werder und seine Stadtteile ins Leben gerufen. Immer wieder fehlen Bänke oder wo mal eine Bank stand, ist keine mehr. 
 

 

140 JAHRE TRADITION - BAUMBLÜTENFEST

Kaum wurde ich 2019 zum Stadtverordneten in Werder gewählt überschlugen sich die Ereignisse. Die Bombe platzte. 140 Jahre Baumblütenfest und dann die „befohlene Pause“. Es gab Sitzungen, Gespräche und dann die Stadtverordnetenversammlung. 
Der Kampf für eine Fortführung des Festes war verloren. Eine Veranstaltungs-GmbH wurde erschaffen, die nun das Fest organisieren soll. Und dann Corona.

Ich könnte jetzt stundenlang schreiben über die Baumblütenfeste, die wir erlebt haben. Doch ich bleibe dabei. Mit mir wählen Sie das Baumblütenfest von Werder. Auch da bin ich mit dem Herzen dabei.

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ORTSVORSTEHER SIND ORTSVERSTEHER

Die Entwicklung der Kernstadt Werder stößt mehr und mehr an ihre Grenzen. 


Für die weitere Entwicklung der Werderaner Ortsteile Bliesendorf, Derwitz, Glindow, Kemnitz, Petzow, Phöben, Plötzin und Töplitz gilt der Grundsatz:

Wie sehen sie die Zukunft ihrer Ortsteile in Werder?


Aus persönlichen Gesprächen weiß ich, dass sie teilweise natürlich ihre ganz eigenen Vorstellungen haben. Für mich sind als erste Ansprechpartner die Ortsvorsteher, und somit auch die besten Ortsversteher. Entscheidungen werden im Einklang miteinander getroffen.

 

FRISCHER WIND IN DIE VERWALTUNG

Immer, wenn der Chef neu ist, weht ein neuer und frischer Wind.
Insofern werde ich natürlich die Prozesse und die Abläufe prüfen, jedoch nicht alles auf den Kopf stellen.
Oberstes Ziel sind eine effiziente und bürgernahe Verwaltung. Eine Verwaltung auf so viele Anlaufstellen verteilt erzeugt bei mir zumindest Zweifel und erfordert eine Standortoptimierung. 

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VON BISMARCKHÖHE BIS FREILICHTBÜHNE

Eine Stadt ist langfristig erfolgreich, wenn sie auf einem soliden Haushalt und einer erfolgreichen Vermarktung fußt. Nur so können auch noch spätere Generationen von den Vorteilen unserer Stadt profitieren. Kümmern wir uns um das, was wir haben und um das was wir einmal hatten.

Die Vermarktung der Bismarckhöhe muss neu gedacht werden. Auch wenn durch die Corona-Maßnahmen Veranstaltungen nicht möglich waren, fehlt mir ein schlüssiges und erfolgreiches Konzept für die Bewirtschaftung der Bismarckhöhe.

Allein die Zufahrt zum Gelände wirkt nicht einladend.

 

Ein weiteres Handlungsfeld ist der Stadtpark, auch Stadtwald genannt. Ja. Werder hatte mal eine Freilichtbühne. Immer wieder schaue ich in fragende Gesichter. Bürger der Stadt wünschen sich einen möglichst naturbelassenen Zustand des Stadtparkes, jedoch orientieren wir uns doch an dem was zumindest einmal war. Erste Anfänge sind im aktuellen Haushalt bereits gemacht. Aber auch die Freilichtbühne muss wieder her. Für Kulturveranstaltungen, für unsere Vereine, für die Werderaner und Ihre Gäste.

 

WERDER OHNE WINDPARKS & GENDERN

Windkraftanlagen sind für mich in Werder und Umgebung undenkbar. 
Sie würden zu gravierenden Beeinträchtigungen, Verunstaltungen sowie erheblichen Belastungen des Erholungswerts der Landschaft führen.

"Gendern vergewaltigt die deutsche Sprache"

    - Dieter Hallervorden

Windkraftanlagen